Was sich verändert, wenn ihr einen Wedding Planner an eurer Seite habt

Weddingplanerin Alexandra Freudenreich dekoriert das Dinner Set up
 

Brauche ich einen Hochzeitsplaner für eine Hochzeit auf Mallorca?

Eine Hochzeit auf Mallorca zu planen, klingt zunächst nach Sonne, einer schönen Finca und ganz viel Vorfreude, solange bis die ersten Entscheidungen anstehen.

Denn eine Destination Wedding bringt Fragen und organisatorische Aufgaben mit sich, die ihr von zu Hause aus oft nur schwer einschätzen könnt.

Gerade wenn ihr nicht auf Mallorca lebt, müsst ihr viele Entscheidungen aus der Entfernung treffen. Ihr könnt Fincas recherchieren, Dienstleister vergleichen und euch durch Empfehlungen arbeiten.

Aber welche Finca passt wirklich zu euch? Welche Location lässt euren gewünschten Ablauf zu? Welche Dienstleister passen zu euch und arbeiten zuverlässig zusammen? Und was müsst ihr bei einer Hochzeit auf Mallorca anders planen als bei einer Hochzeit zu Hause?

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob ihr Informationen finden könnt, sondern wer euch dabei hilft, sie richtig einzuordnen.

Genau hier kann professionelle Begleitung einen echten Unterschied machen.

Ich möchte euch nicht möglichst viele Möglichkeiten zeigen. Ich möchte gemeinsam mit euch herausfinden, welche davon für eure Hochzeit tatsächlich relevant sind, Entscheidungen einordnen und die vielen einzelnen Bausteine so zusammenführen, dass daraus eine Hochzeit entsteht, die zu euch, euren Gästen und eurer Finca passt.

1. Ihr habt jemanden an eurer Seite, der Mallorca wirklich kennt

Mallorca ist für viele Paare zunächst eine wunderschöne Urlaubsdestination. Für eine Hochzeit ist die Insel allerdings noch einmal eine ganz andere Welt.

Eine Finca kann auf Fotos perfekt aussehen und trotzdem für euren geplanten Ablauf ungeeignet sein. Eine Location kann wunderschön sein, aber nicht die Rahmenbedingungen mitbringen, die ihr für eure Hochzeit braucht. Und ein Dienstleister, der online hervorragend aussieht, muss nicht automatisch der richtige für euch sein.

Ich lebe seit über 20 Jahren auf Mallorca und begleite seit sechs Jahren Hochzeiten auf der Insel.Diese Erfahrung bedeutet für euch vor allem eines: Ihr müsst euch das Wissen über Mallorca nicht selbst erarbeiten.

Ich kann euch erklären, worauf es bei einer Finca ankommt, welche Fragen ihr stellen solltet und wo ich genauer hinschauen würde. Das ist etwas anderes, als euch einfach eine Liste schöner Locations zu schicken.

2. Ihr müsst nicht aus hundert Möglichkeiten die richtigen auswählen

Die meisten Paare haben heute kein Problem damit, Inspiration zu finden. Eher im Gegenteil. Instagram, Pinterest, Hochzeitsportale und Google liefern unendlich viele Möglichkeiten. Das kann am Anfang wunderbar sein, aber irgendwann wird es nur noch anstrengend.

Welche der 30 Fincas solltet ihr überhaupt besichtigen? Welcher Fotograf ist der Richtige? Welches Catering entspricht euren Vorstellungen?

Genau hier arbeite ich bewusst nach meinem Prinzip: weniger, aber besser.

Ich möchte nicht möglichst viele Möglichkeiten präsentieren. Ich möchte verstehen, was ihr sucht, und daraus eine Auswahl treffen, die wirklich zu euch passt.

Ihr bekommt dadurch nicht einfach mehr Informationen, sondern Orientierung.

Und gerade bei einer Destination Wedding ist das unglaublich wertvoll, weil ihr eure Zeit nicht mit Dingen verbringen müsst, die am Ende ohnehin nicht infrage kommen.

3. Ihr bekommt nicht nur Empfehlungen, sondern eine ehrliche Einschätzung

Wenn ihr euch in eine Finca verliebt habt, ist es natürlich schön, wenn jemand eure Begeisterung teilt. Manchmal ist es aber genauso wichtig, wenn jemand sagt: „Ich würde mir das an eurer Stelle noch einmal genauer anschauen.“

Denn nicht jede schöne Finca passt zu jedem Paar. Vielleicht funktioniert euer gewünschter Ablauf dort nicht so gut. Vielleicht passt die Gästezahl nicht optimal. Vielleicht gibt es eine Rahmenbedingung, die euch später in der Planung einschränken würde.

Dann möchte ich euch das sagen, auch wenn es bedeutet, dass wir eine andere Lösung suchen. Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, jede Entscheidung zu bestätigen. Ich möchte euch helfen, gute Entscheidungen zu treffen.

Dafür braucht es Erfahrung. Und manchmal auch eine ehrliche Meinung.

4. Ihr habt jemanden, der nicht nur die einzelnen Aufgaben, sondern eure gesamte Hochzeit im Blick behält

Eine Hochzeit besteht aus sehr vielen einzelnen Entscheidungen.

Die Herausforderung liegt aber selten in den Entscheidungen selbst. Sie liegt darin, dass sie miteinander verbunden sind.

Die Finca beeinflusst den Ablauf.
Der Ablauf beeinflusst das Catering.
Die Gästezahl beeinflusst die Raumplanung.
Die Raumplanung beeinflusst das Konzept.

Und irgendwann stellt sich die Frage: Passt das alles noch zu dem, was ihr euch ursprünglich vorgestellt habt?

Genau deshalb plane ich eure Hochzeit nicht als Sammlung einzelner To-dos. Ich schaue darauf, wie die einzelnen Elemente zusammenspielen.

Wie soll sich euer Hochzeitstag anfühlen? Was brauchen eure Gäste? Was braucht die Finca? Welche Entscheidungen sind wirklich sinnvoll?

Diese Perspektive ist gerade bei einer Fincahochzeit wichtig, weil vieles individuell geplant und aufeinander abgestimmt werden muss.

5. Eure Hochzeit soll kein zweiter Vollzeitjob werden

Ihr könnt eure Hochzeit selbst planen. Die eigentliche Frage dabei ist jedoch: Wie viel Zeit möchtet ihr dafür tatsächlich aufbringen?

Denn zwischen der ersten Idee und dem Hochzeitstag können viele Stunden der Recherche liegen. Ihr müsst Anfragen schreiben, Angebote vergleichen, Rückfragen beantworten, Verträge prüfen, Termine koordinieren, Entscheidungen treffen, nachfassen und manchmal ist die Kommunikation auch einfach nur schleppend aufgrund der Sprachbarrieren.

Und wenn ihr in Deutschland lebt und eure Hochzeit auf Mallorca stattfindet, kommt die Distanz hinzu.

Für mich ist gute Planung deshalb auch eine Frage der Entlastung.

Ihr müsst nicht jede Möglichkeit selbst recherchieren und jedes Detail selbst koordinieren. Ihr sollt wissen, was gerade wichtig ist und welche Entscheidung als Nächstes ansteht.

So bleibt die Planung ein Teil eurer Vorfreude und wird nicht irgendwann zu einem Projekt, das euch neben Beruf und Alltag ständig begleitet.

6. Ihr könnt Gastgeber eurer eigenen Hochzeit sein

Das ist für mich einer der wichtigsten Punkte überhaupt.

Ihr seid an eurem Hochzeitstag Brautpaar!!! Und ihr seid auch Gastgeber.

Eure Gäste sind aus Deutschland, der Schweiz oder Österreich nach Mallorca gereist. Vielleicht verbringt ihr bereits vorher gemeinsame Zeit mit ihnen. Ihr möchtet sie begrüßen, mit ihnen sprechen, essen, lachen und feiern.

Was ihr dabei nicht sein solltet:

Brautpaar, Gastgeber und Projektmanager gleichzeitig.

Ihr sollt nicht kontrollieren, wann die Blumen geliefert werden. Nicht den Caterer suchen. Nicht überlegen, ob der DJ aufgebaut hat. Nicht eure Gäste verlassen, um eine organisatorische Frage zu klären.

Diese Dinge gehören in den Hintergrund.

Ihr gehört nach vorne. Zu euren Gästen. Zu eurem Partner. Zu diesem Tag.

Genau dafür ist professionelle Begleitung da.

7. Am Hochzeitstag übernimmt jemand die Verantwortung im Hintergrund

Auch eine sehr gut geplante Hochzeit läuft nicht einfach von allein.

Am Hochzeitstag arbeiten viele verschiedene Menschen gleichzeitig: Location, Catering, Floristik, Foto und Video, Musik, Technik und weitere Dienstleister. Jeder hat seinen eigenen Ablauf und gleichzeitig müssen alle miteinander funktionieren.

Hier kommt mein Wedding Day Management ins Spiel.

Ich übernehme am Hochzeitstag die Koordination vor Ort und bin Ansprechpartnerin für die beteiligten Dienstleister. Ich behalte die einzelnen Abläufe im Blick und kümmere mich um die organisatorischen Fragen, die sonst bei euch landen würden.

Ihr müsst dadurch nicht ständig wissen, was gerade irgendwo hinter den Kulissen passiert.

Ihr könnt euch darauf verlassen, dass jemand den Überblick behält.

Und genau das ist für mich der Unterschied zwischen einem schönen Ablaufplan und einer Hochzeit, die sich für euch tatsächlich leicht anfühlt.

8. Eure Hochzeit beginnt bei mir nicht mit einer Checkliste

Bevor ich euch eine Finca oder einen Dienstleister empfehle, möchte ich euch kennenlernen.

Wie möchtet ihr feiern? Wer soll dabei sein? Welche Bedeutung hat die gemeinsame Zeit mit euren Gästen für euch? Möchtet ihr einen einzelnen Hochzeitstag oder ein Wedding Weekend? Wie wichtig sind euch Gestaltungsspielraum, Privatsphäre oder Hotelkomfort?

Und vor allem: Was soll eure Hochzeit für euch persönlich sein?

Erst wenn ich das verstanden habe, kann ich sinnvoll beraten.

Denn eine gute Finca ist nicht einfach eine schöne Finca. Ein guter Dienstleister ist nicht automatisch der richtige Dienstleister, denn er muss zu euch passen.

Genau deshalb beginnt meine Arbeit mit einem Erstgespräch und nicht mit einer Liste von Leistungen.

9. Ich möchte nicht möglichst viele Hochzeiten begleiten

Meine Arbeitsweise ist bewusst persönlich und kuratiert.

Ich möchte nicht möglichst viele Hochzeiten im Jahr organisieren. Ich möchte die Hochzeiten begleiten, bei denen meine Art zu planen, meine Erfahrung auf Mallorca und mein Anspruch an Ästhetik und Ablauf wirklich zum Paar passen.

Das bedeutet auch, dass ich nicht versuche, aus jeder Hochzeit dasselbe Konzept zu machen, denn eine Hochzeit soll nicht aussehen wie die nächste.

Was sich wiederholt, ist etwas anderes: die Sorgfalt in der Planung, die Auswahl und die Verantwortung, die ich für den gesamten Prozess übernehme.

Mein Prinzip lautet dabei: Weniger, aber besser.

Das gilt für die Auswahl der Finca genauso wie für die Dienstleister und die Gestaltung eurer Hochzeit.

10. Vielleicht braucht ihr gar keinen Wedding Planner. Oder genau das Gegenteil.

Ich finde, das darf man auch ganz offen sagen.

Nicht jedes Paar braucht eine umfassende Hochzeitsplanung. Vielleicht habt ihr viel Zeit, lebt auf Mallorca und möchtet selbst recherchieren und organisieren.

Vielleicht habt ihr bereits eine Finca und einen großen Teil der Planung übernommen. Oder ihr wisst schon sehr genau, was ihr möchtet, und braucht vor allem jemanden, der am Hochzeitstag den Ablauf übernimmt.

Dann kann eine andere Form der Begleitung sinnvoll sein.

Wenn ihr dagegen wenig Zeit habt, nicht auf Mallorca lebt, eine Fincahochzeit oder ein Wedding Weekend plant und euch eine persönliche, kuratierte Planung wünscht, kann professionelle Begleitung einen großen Unterschied machen.

Vor allem dann, wenn ihr euch eines wünscht:

Eure Hochzeit zu erleben, statt sie zu managen.

Ihr möchtet herausfinden, welche Begleitung zu euch passt?

Dann lasst uns zunächst über eure Hochzeit sprechen.

In meinem unverbindlichen Erstgespräch geht es um eure Vorstellungen, eure Gäste, eure Finca und die Art, wie ihr diese besondere Zeit auf Mallorca erleben möchtet.

Ich möchte zuerst verstehen, was ihr euch wünscht.

Danach können wir gemeinsam schauen, welche Form der Begleitung für euch sinnvoll ist, denn am Ende geht es für mich nicht darum, euch davon zu überzeugen, einen Wedding Planner zu buchen.

Es geht darum, herauszufinden, ob meine Art zu planen zu euch passt.

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